
Technik: Selbstbau / Experimente
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Endlich wieder auf 80m – neue Antenne bei DM5AA Seit vielen Jahren arbeite ich erfolgreich mit meiner Cushcraft-Vertikal R8 von 40m bis 10m. DX geht recht gut, QSOs über kürzere Distanzen sind oft etwas schwieriger. 73 |
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BCR im neuen Gewand Trotz der guten elektrischen Eigenschaften störte mich am BCR Nun habe ich dem BCR ein neues Zuhause verpasst Zur Verwendung kam ein Schubert-Gehäuse, portable- und Urlaubsfähigkeit ist damit garantiert. Den Rest sagen die Bilder. 72/73 Con - DM5AA |
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Antennascope mit DipIt Auch im Zeitalter moderner Antennenanalyzer und vor allem, wenn man auch ohne konjugiert komplexe Werte und ohne Smith-Diagramm leben kann, ist ein Antennasscope oder auch HF-Messbrücke ein einfach herzustellendes und vielseitiges Hilfsmittel. Literatur: Rothammels Antennenbuch in verschiedensten Auflagen Con, DM5AA und Uli, DL2KWW |
![]() | DG0KF:6m Bake DB0HGW |
DO1WRB: Realisierung einer 80m - "Isotron"- Antenne
Wolfgang hat nach einer Möglichkeit gesucht, um auch an seinem "antennengeschädigten" QTH auf 80m QRV zu werden. Er hat eine von Geri DF7DF, auf dem diesjährigen V30-Feldtag in Koserow, vorgestellte "Isotron"-Antenne nachgebaut. Erste Messungen und Test-QSO´s aus den Räumen der Klubstation waren erfolgreich.
(Für eine genauere Schaltung auf das Bild klicken.)
DE1JHH: Eigenbau Kurzwellen-Empfänger
Hier kommt mal das Konzept des Multiband Kurzwellen-RX von Jörg, DE1JHH.
Man kann auch mit einfachen Mitteln und Bauteilen aus der Bastelkiste einen prima Empfänger bauen,
Die Messungen am Messplatz im SFZ haben sehr gute Werte ergeben.
(Für eine genauere Schaltung auf das Bild klicken, einzelne Applikationen des Konzeptes wurden einschlägiger Literatur entnommen.)
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DM5AA: Netzwerktester
![]() | Nun ist er fertig, der Netzwerktester des „Funkamateur“. Dank der mit SMD-Bauelementen industriell vorbestückten Leiterplatte war der Aufbau kein Problem – die teilweise doch sehr kleinen SMD-Chips hätten meine ohnehin schon gestressten Augen wahrscheinlich überstrapaziert. Die Inbetriebnahme war problemlos, lediglich beim USB-seriell-Adapter habe ich mich verkalkuliert. Mein schon vorhandener USB2.2-Adapter steuerte zwar den NWT, transportierte aber keine Messwerte. Mit einem USB1.1-Adapter lief dann alles einwandfrei. Erste Messungen begeisterten mich. Eine SWR-Messung meiner Vertikalantenne vom Shack aus demonstriert die Möglichkeiten dieses kleinen Gerätes. Weitere Beispiele sind beigefügt. Wer sich mehr dafür interessiert, findet alles im „Funkamateur“, beginnend in Heft 10/2006. |
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Baubeginn | NWT ist fertig | der komplette Netzwerktester |
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Konstruktion der Antennenmastspitze von DG0KF
| Im Jahr 2002 habe ich bei EBay einen alten Gittermast für wenig Geld bekommen. Neben dem Transport über 650 km und dem Aufstellen von 6 Teile a 70 - 150 kg, gab es noch das Problem mit dem Einbau des Rotors und des drehbaren Rohres inklusive Oberlager zu lösen. Der Mast hatte ein Rohr im oberen Segment welches fest eingeschweißt war. Es mußte somit eine Befestigung für das Oberlager und für den Rotor eingebaut werden. Beides habe ich mit je einer 5 mm dicken Eisenplatte gelöst. Die alte Mastspitze wurde so abgetrennt das die Oberlagerplatte direkt auf das oberste Segment aufgeschweißt werden konnte. |
Das Oberlager konnte dann einfach aufgeschraubt werde. Für den Rotor habe ich im ungefähr gleichen Abstand wie das Mastrohr über dem Oberlager hinaus steht, die 2. Stahlplatte eingebaut. Diese ist über Winkeleisen mit Rohrschellen (diese gibt es im KFZ-Zubehörhandel bis zur Stärke M10 un für Rohre von ca. 70mm Durchmesser) lösbar im Mast befestigt, so daß der Rotor mit Rohr im Mast heruntergelassen werden kann, falls es erforderlich ist. Bei dem Mast in Bremerhagen ist das Spitzenteil abnehmbar. Wir sollten somit ohne Schweißarbeiten auskommen, was den Vorteil hat, daß der Zinkkorrosionsschutz erhalten bleibt. Dies ist als Anregung gedacht, wie wir es machen können. |
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Universelles Interface zur Transceiversteuerung und -programmierung
Idee und Realisierung: DL2NTE - unterstützt durch DL3CF
Anregung für eine einfache nützliche Bastelei an den langen Winterabenden
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Zur Steuerung und Programmierung von Handfunkgeräten oder Stationstransceivern mit einem PC wird in der Regel ein Interface benötigt, um die unterschiedlichen Pegel der Schnittstellen aufeinander anzupassen. Programmierkabel oder andere fertig aufgebaute CAT-Interfaces sind meist nicht ganz billig zu bekommen und in der Regel nur für ein Gerät brauchbar. Außerdem wird meist eine externe Stromversorgung benötigt. Die von den meisten Afu-Programmen unterstützte serielle PC-Schnittstelle wird bei neueren PC und Notebooks immer seltener. So entstand die Idee für eine universelle Interface-Box, die am USB-Anschluß des PC funktioniert, ohne zusätzliche Stromversorgung auskommt und mit einem Materialeinsatz von etwa 25 Euro zu realisieren ist.
Herzstück der Schaltung ist der Schnittstellenkonverter MAX 233, der gegenüber der weit verbreiteten MAX 232 den Vorteil hat, ganz ohne externe Bauelemente auszukommen. Beide stammen aus der gleichen Familie des Herstellers MAXIM. Datenblätter sind auf der folgenden Webseite veröffentlicht: http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX220-MAX249.pdf
![]() | Die serielle Schnittstelle wird durch einen USB-seriell-Wandler bereitgestellt, der für unter 10 Euro beim Elektronikversand zu bekommen ist. Aus der USB-Schnittstelle erfolgt auch die Stromversorgung der Interfaceschaltung. Alles zusammen findet im modifizierten Gehäuse eines USB-4auf1-Umschalters ausreichend Platz (Reichelt-Elektronik: USB DTS-4B-1A). | ![]() |
Das folgende Bild zeigt die Schaltung der Interface-Box. Zusätzlich zum Interface-IC MAX233 wurde über den Umschalter eine Invertierung des TTL-Pegels auf der Transceiver-Seite vorgesehen. Diese Pegelumkehrung ist für einige Kenwood-Transceiver notwendig.
Schalterstellung A schaltet das Signal von der RS-232 Schnittstelle über die MAX 233 auf die DIN-Buchse 1.
Schalterstellung B schaltet das Signal von der RS-232 Schnittstelle über die MAX 233 auf die DIN-Buchse 2, wobei die TTL-Pegel über 4 Gatter (DL04) negiert und zusätzlich die Handshake-Signale RTS und CTS bereitgestellt werden.
Schalterstellung C entspricht der Schalterstellung B ohne RTS/CTS.
Schalterstellung D schaltet die Betriebsspannung der MAX 233 / DL04 ab und die RS-232 kann direkt zum TRCVR-Anschluss genutzt werden (z.B. FT847).

Die folgenden Bilder zeigen in Schritten den Aufbau des Gerätes.
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| Leiterplatte und Umschalter aus dem Gehäuse ausgebaut | Leiterplatte zersägt, linke Buchse einzeln, rechter Teil mit Befestigungslöchern zum Wiedereinbau | Eckige Öffnungen an der Rückwand ausgefeilt und 2 DIN-Buchsen und 1 SUB-D-Buchse eingebaut | Rückansicht mit neuen Buchsen | Streifenleiterplatte mit MAX 233, DL004 und Drahtbrücken, passend für Befestigung im Gehäuse |
...und so wird dann alles zusammengefügt. Die Verdrahtung ist der eigentliche Hauptteil der Arbeit.
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| Schalter, Buchsenleiterplatte wieder eingebaut und vorverdrahtet.USB-Buchsen A und B-Type direkt verbunden, RS 232-Konverter am Gehäseboden mit Klebepad und Kabelbinder befestigt. SUB-D-Buchsen 1:1 verbunden und mit Kabelanzapfungen an Pin 2,3,5,7 und 8 versehen. Die Verwendung von eindeutigen unterschiedlichen Farben für die Drähte ist dringend zu empfehlen! | Streifenleiterplatte mit MAX 233 und DL04 darüber mit Abstandshülsen in das Gehäuse eingesetzt und an die vorbereiteten Drahtenden angeschlossen. Jetzt ist das Gerät auch schon fertig! Für die Verbindung zum Funkgerät sind jetzt nur noch die passenden Adapterkabel anzufertigen. |
| Wichtiger Hinweis: Bei der Treiberinstallation des USB-RS232-Konverters wird diesem in der Regel eine COM-Port-Nummer zwischen 5 und 9 zugewiesen. Mit dieser Einstellung kommt manche Afu-Software aber nicht zurecht. Unter Windows XP läßt sich diese aber einfach umstellen in der Systemsteuerung unter: System--Gerätemanager--Anschlüsse COM und LPT--Kommunikationsanschluss (COM7)--Eigenschaften--Anschlusseinstellungen--Erweitert--COM-Anschlussnummer. Für Windows 98 liegt auf der Treiber-CD ein kleines Programm mit dem Namen Comport.exe bei, das die Einstellungen ebenso verändern kann. | Interessante Links:
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C-Pole-Antenne bei DM5AA erfolgreich erprobt
Da gab es doch am 24. Mai endlich mal einen regenfreien Tag, der sogleich genutzt wurde,
die seit langem geplante C-Pole-Urlaubsantenne für 40 und 30m zu realisieren und zu erproben. Zur Anwendung kam die durch Ulrich, DL2KWW modifizierte Variante.
Dank Ulrichs exzellenter Vorarbeit mit EZNEC und seinen konstruktiven Überlegungen und Vorarbeiten war der Aufbau auch bei starkem Wind leicht bewerkstelligt.
Der Abgleich gestaltete sich sehr einfach und war schnell gemacht. Vorteil: Abgleich erfolgt nur am Einspeisepunkt in bequemer Arbeitshaltung.
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Dann der spannende Vergleich durch einfaches Umschalten zwischen meiner Vertikal R8 und der C-Pole: völlig gleichwertig, wobei die C-Pole-Antenne weniger Grundgeräusch liefert.
Über 30 QSOs mit Europa und Asien waren dann der erfolgreiche Antennentest-abschluß.

Fazit: Die C-Pole-Antenne in der gewählten konstruktiven Variante von DL2KWW ist eine einfach aufzubauende (1 OP + eingewiesene XYL reichen aus) Urlaubsantenne, wenn der Platz am Urlaubsort ausreicht, und sie hat den Vorteil, eine richtige (!) Antenne zu sein.
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Con
Station von DL9GWD

Seit April 2005 funkt Ralf mit dieser Stationskonfiguration. Die Anpassung für das 12- und 10-Meter-Band ist problematisch. Offenbar wirkt sich die Länge des Koax-Kabels ( > 0,5 x Lambda) ungünstig aus. Ein direkt an der Antenne betriebene Automatiktuner schafft Abhilfe, was erst nach dem Sonnenfleckenminimum von Bedeutung wäre. Ergebnisübersicht nach 13 Monaten Betrieb siehe Ergebnisse.
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Groundplane "GP-KWF"
die neue Urlaubs-Antenne von DL3KWF und DL3KWR
Historie:
Seit 1996 wird für den Potabel-Betrieb eine GPA-50 verwendet. Nachteile: 40-Meter-Betrieb nur mit zusätzl. Dipol möglich, auf den oberen Bändern strahlt nur der untere Antennenteil.
Ab 2002 kam die GPM-1500 zum Einsatz. Vorteile: alle Bänder, es strahlt die gesamte Antennenlänge.
Nachteil: mechanisch und elektrisch auf Dauer nicht stabil - im 4. Nutzungsjahr erhebliche Anpassungsprobleme, so daß der Funkbetrieb auf 40 und 30 Meter nur noch mit maximal 45 Watt möglich war.
Neue Antenne:
Anforderungen: Transportlänge < 1,25 m, leicht auf- und abbaubar, Masse: deutlich unter 4 kg, Allband.
Kein geeignetes Angebot auf dem Markt (außer GPM-1500).
Eigene Lösung unter Verwendung des ICOM-Tuners AH-4 (Preis in Europa zu hoch, Suche nach Import). Vorteile: Optimale Anpassung für alle Bänder für Transceiver und Antennenfußpunkt, es strahlt die gesamte Antennenlänge, keine Radials, keine Breitbandübertrager. Kritische Antennenlänge ist 0,5 Lambda.
Als Antennenträger dient nach Empfehlung von DO4RM eine 7m lange Angelrute (Stippe) - Transportlänge
1,10 Meter, Masse 860 Gramm. Antenne und Spule 2,5 mm² isolierte Kupferlitze.

Aufbau: Antennenlitze wird mit Isolierband an der Angelrute befestigt (Abstand = 30 cm). Auf das untere Ende
der Angelrute wird als Variable die Spule (4 ... 6 Windungen) gewickelt. Mit Veränderungen der Spule wird
der Lambda-Halbe-Punkt der Antenne zwischen 2 Amateurfunk-Bänder geschoben (z.B. 14 und 18 MHz).
Diese Veränderung ist angebracht bei einem Stehwellenverhältnis > 1:1,3. Das Anschlußkabel zwischen Spule und Tuner auf dem Bild unten ist zu lang. Der Tuner muß unbeding mit einer Erde oder Gegengewicht betrieben werden. Hier wird als Erdleitung der Schirm des Steuerkabels (neu, nicht aus dem Lieferumfang) genutzt, der am Transceiver mit der Schutzerde des Hauses verbunden ist.
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Prinzip | Antennenhalter: Besenstiel | 5 Windungen, D=40 mm | Aufbau in CT3 |
Betriebserfahrung nach erstem Einsatz vom 09.-22.03.2006 in Madeira, CT3: deutlich besser als GPM-1500 !
Im Zeitalter der Schaltkreise und Digitalfilter kann man auch erfolgreich mit Geräten wie zu Großvaters Zeiten hören - ein Bericht von Con, DM5AA

Lange ist es her, so 1962/63 ungefähr. Neben einem CW-Tempo von 40 BpM musste man für den Erhalt der SWL-Nummer auch einen KW-Empfänger vorweisen. In dieser Zeit entstand mein erster 0-V-1. Es war ein Allstromgerät und aus heutiger Sicht lebensgefährlich. Bestückt mit 2 Röhren EF12, geheizt aus dem Netz über 1 kOhm/ 40 Watt und direkter Gleichrichtung der Netzspannung. Man musste nur den Netzstecker richtig herum einstecken. Steckspulen baute ich für 80, 40 und 20m. Der Empfang war überwältigend, ich hörte alle Kontinente und viele seltene Länder und verschickte jede Menge SWL-Karten, die zu dieser Zeit auch noch größtenteils beantwortet wurden.
Leider ist mein erster 0-V-1 nicht mehr erhalten. Nach über 40 Jahren hatte ich nun die Idee, noch einmal so wie früher die Bänder zu beobachten. Ich machte mich ans Werk und es entstand im Prinzip der Empfänger von damals aufs neue. Einziger Unterschied: diesmal hat er einen Netztransformator. Was daraus geworden ist, kann man auf den Bildern sehen. Wichtig war: alt sollte er aussehen. Verblüffend und doch erwartet sind die Empfangsergebnisse. Es ist faszinierend, wie man mit feinfühliger Bedienung der Rückkopplung die Trennschärfe steigern und schwächste CW-Stationen hervorragend lesen kann. Nur eins geht nicht: QSOs lassen sich nur schwierig fahren, da beim Senden der 0-V-1 total übersteuert und die Frequenz weggedrückt, er im Empfangsfall selten exakt auf die ursprüngliche Frequenz zurückkehrt, hi.
73 Con DM5AA
"Blue cool radio" - ein QRP-CW-Transceiver für 40m bis 17m
ein Weihnachtsbastelgruß von DM5AA (2005)

oben: Bearbeitungsstand zwischen Weihnachten und Silverster 2005
unten: Bearbeitungsstand am 15.01.2006: Empfangsteil ist komplett bestückt und abgeglichen. Es dauert sicher nicht mehr lange bis zum ersten QSO.

unten: Nun ist das "blaue Wunder" fertig. Die ersten QSOs sind auch gelaufen.


Output: 40 Meter - 8 Watt ..... 17 Meter - 4,7 Watt
Projekt der DL-QRP-AG
Mehr Informationen siehe FUNKAMATEUR 5/2005 und unter www.qrpproject.de
APRS "V11-Tracker"
ein Bastelbeitrag von Frank, DL7FBG
APRS-Projekt "V11-Tracker aus dem Jahre 2005, in Zusammenarbeit mit Thomas, DL9GTD (Soft- und Hardware)
Wir suchten nach einer Möglichkeit APRS-Signale ohne großen Aufwand, also ohne Rechner und wenn möglich auch ohne zusätzliche Baugruppen wie ein TNC, oder Baycom-Modem zu empfangen, ein weiterer Wunsch war der mobile Einsatz, mit der Nutzung von vorhandenen Daten aus GPS Empfängern.
Es war interessant sich in diesem Zusammenhang mal intensiver mit Mikrokontrollern und mit den Grundlagen der unterschiedlichen Protokolle (NMEA, AX25, APRS usw.) zu beschäftigen.
Dies ist nun das Ergebnis der großen Mühe, vor allem von DL9GTD bei der Entwicklung der Software.
![]() | APRS "V11-Tracker": - empfängt APRS (oder PR) Stationen, auf einem Display mit einer Aufösung 20x4 Zeichen - ein weiterer Modus ist der "GPS Mode" - hier wird die GPS-Position aus einem NMEA-Protokoll verwendet, der "V11-Tracker" wird dazu mit einer GPS-Mouse, Garmin, oder GPS Handheld-PC verbunden. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der "V11-Tracker" arbeitet ohne TNC ! Verwendete Schaltungen: | ![]() |
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![]() | Technische Daten: Betriebsspannung 8-18 V =/~ Protokoll: APRS AX.25 Protokoll (1200 Baud AFSK/FSK) Aussendung: "Home- oder GPS-Mode", automatische Erkennung des angeschlossenen GPS-Empfängers (NMEA 4800 Baud) Darstellung im "Home-Mode":empfangene AX25-Signale (APSR/PR) und im "GPS-Mode": Position, Datum, UTC, empfangene Satelliten und die eigene Geschwindigkeit (nicht im Motorola-Protokoll) Anschlüsse: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neuigkeiten vom V11-Tracker: Inzwischen ist mein GPS-Modul für den V11-Tracker fertig gestellt. - die Software lässt sich jetzt vom MNEA-4800 Baud auf das Motorola-9600 Baud Protokoll umschalten, somit ist der V11-Tracker nun nutzbar für übliche GPS-Empfänger aber auch industrielle GPS-Module mit Motorola Protokoll. - Ein Fehler wurde in zwischen auch beseitigt, ein sauberer Reset ohne Datenverlust ist nun möglich bei Absinken der Betriebsspannung unter | ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() | Welche Überlegungen gibt es noch: - da der große Teil der Arbeit von Thomas DL9GTD geleistet wird und auch bei ihm die Zeit knapp ist, wird es in kleinen Schritten vorwärts gehen. -zur Zeit gibt es weitere Überlegungen die Schaltung zu verändern um unabhängig vom schwer erhältlichen Modemschaltkreis zu sein. -Möglichkeit der Darstellung der RX-APRS Signale im GPS-Mode | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Wichtige Information ! - es wird keinen fertigen Bausatz geben, die Schaltung und die fertige Software wird aber zur Verfügung gestellt, so kann jeder sein Gerät nach eigenen Wünschen aufbauen. - hier die Schaltung, "Das kleine V11-Tracker Handbuch" als pdf (179kb) |
16.01.2010 16:31